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Nachfolgend Fotos von Motoren, CNC-Fräsmaschinen und RC-Modellhubschraubern die nach den Bauplänen und Hubschrauberbausätzen der Fa. CAD+Modelltechnik Jung entstanden sind.
Allen Einsendern der Fotos an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankschön!
Falls Sie als Kunde von "CAD+Modelltechnik Jung" auch Fotos Ihrer gefertigten Motoren, Fräsmaschinen oder Hubschrauber hier präsentieren möchten, dann schreiben Sie uns einfach eine Email an:
Aktuell einige Fotos zum Bau des 5-Zylinder-Sternmotors von Herrn Andreas Frey. Das Ergebnis lässt sich wirklich sehen! Wir gratulieren zu der tollen Leistung.
Herr Frey schreibt hierzu: "Alle Arbeiten am Motor sind mit einer konvensionellen Dreh-und Fräsmaschine, ohne CNC Technik, bearbeitet worden. Die Ausschußßteile haben sich in Grenzen gehalten. Ob der Motor läuft, wird sich im Sommer herausstellen. Ich fliege nicht mehr und es wäre auch zu schade wenn ich unsanft landen würde mit diesem tollen Motor. Mich fasziniert die Technik und deshalb baue ich die Motoren um sie, auf einer schönen Unterlage aufgebaut, bei mir daheim auszustellen."
Anbei einige Fotos des 7-Zyl.-Sternmotors gefertigt von Lehrlingen der Fa. Haimer GmbH. Ausbildungsleiter Herr Ludwig Regau schreibt hierzu:
Vor einiger Zeit haben die Azubis der Fa. Haimer einen 7-Zylinder-Sternmotor nach Ihren Zeichnungen gebaut.
Hierzu gibt es auch ein Ausbildungs-Video bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=mYq25PIkLek
Für unser Ausstellungs-Dispay haben wir zusätzlich ein funktionsfähiges Schnittmodell gebaut. Es wird demnächst noch um die fehlenden 4 Zylinder erweitert.
Zur Zeit wird außerdem bei der Firma Haimer ein weiterer Motor nach unseren Bauplänen gefertigt, der 9-Zyl.-Sternmotor.
Neu bei der Fa. Alterbaum Premium-Helicopter ist das Großmodell der EC145 mit einem Rotordurchmesser von beeindruckenden 3,37m und einem Abfluggewicht von 60 kg. Das Modell ist, wie immer bei Alterbaum Premium-Helicopter, in absoluter Perfektion gefertigt und mit den Mechanik-Komponenten aus der Feder von "CAD+Modelltechnik Jung" wie die SRM-X Mechanik und dem originalgetreuen 4-Blattrotorkopf ausgerüstet. Mittlerweile gibt es die EC145 auch in der Version T2 mit dem Fenestron.
                                                                                                                                                                                      
Eurocopter EC145
Technische Daten:
  • Maßstab: 1 : 3,24
  • Rotordurchmesser: 3,37 m
  • Rumpflänge: 3,20 m
  • Gewicht: 60,0 kg
  • Turbine: Jakadofsky Pro-X mit 10,0 kW
  • Mechanik: SRM-X
  • Rotorblätter: Alterbaum-Premium-Helicopter
  • Rotorblattlänge: 1,42 m
  • Profiltiefe: 100 mm
  • RC-Anlage: Futaba FX 40, Helicommand, Servos Futaba BLS 152
Anbei einige Fotos des Stern-Druckluftmotors wirklich wunderschön gefertigt von Herrn Bruno Engert, Schweiz.
Anbei einige Fotos von Herrn Markus van Tankeren zum fertig gestellten 7-Zylinder-Sternmotor.
Anbei einige Fotos des Flettner-Trainers fertig aufgebaut nach unserem Bausatz von Herrn Steiner, Fa. Helitec, Österreich.
Ein sehr gut gemachtes Video von einem der ersten Tesflüge finden Sie bei Youtube:
und mittlerweile auch mit einer vorbildähnlichen Rumpfzelle des K-Max 1200 versehen:
Anbei einge Fotos des V6-Motors mit 132 ccm, hier in einer Wassergekühlten Version, zum Antrieb in einem Modell-Rennboot. Herr Lutz Höhne hat uns die Fotos zugesendet und hat die entsprechenden Modifikationen in Eigenregie durchgeführt.
Anbei einige Fotos des im Bau befindlichen V8-Motors mit 165 ccm und angeflanschtem Untersetzungsgetriebe, gefertigt von Herrn Karl-Heinz Hackländer.
Anbei einige Fotos vom 5-Zylinder-Sternmotor, gefertigt von Herrn Bücheler.
Neu im Flugbetrieb der bekannten Modellflugschule Bernd Pöting ist das Modell der Hughes-500. Das Modell mit 2,0 m Rotordurchmesser ist ebenfalls mit einem 5-Blatt-Rotorkopf und den passenden VIPER-X76 Rotorblättern von "CAD+Modelltechnik Jung" ausgestattet.
Nebenstehend einige Fotos des Einzylinder-Viertaktmotors mit 17,5 ccm Hubraum, gefertigt von Herrn Willy Wierichs nach unserem Bauplan.
Nebenstehend einige Fotos des 9-Zylinder-Sternmotors, gefertigt von Herrn Phil Wilson aus England. Der Motor ist mit einer absoluten Perfektion gebaut worden, die seinesgleichen sucht. Alle Teile, sogar die Zahnräder, wurden selbst gefertigt. Die Zylinder und der Propeller-Spinner wurden sogar in Eigenregie eloxiert.
Der Motor ist mittlerweile auf einer "Pitts Python" montiert, ein Doppeldecker-Flugzeug mit 2 Meter Spannweite. Damit ist das Modell mehr als gut motorisiert. Montiert ist eine Luftschraube 26x16 Zoll von Menz (entsprechend 66 cm Durchmesser) die der Motor mit 5.200 1/min dreht.
Herrn Phil Wilson hat außerdem zum Bau des Motors einen sehr informativen und interessanten Blog eingerichtet. Hier werden viele Bauteile des Motors bei der Fertigung Schritt für Schritt dargestellt und beschrieben. Einige Videos runden die perfekte Baudokumentation ab. Auch ist ein Video der Pitts Python zu sehen. Man kann nur sagen, Kraft im Überfluss.
Sie erreichen den Blog unter folgendem Link: http://philsradial.blogspot.co.uk/
Nebenstehend ein Foto des V2-Motors, gefertigt von Herrn Eric Dusart aus Frankreich. Der Motor ist nahezu fertig, es fehlen nur noch die Auspuff- und Ansaugrohre mit dem Vergaser. Entgegen unserem Bauplan wurde der Motor mit einem geschlossenen Ventiltrieb versehen, welches dem Motor ebenfalls sehr gut steht.
Nebenstehend einige Fotos des 4-Zylinder-Boxermotors von Rudolf Hahn aus Österreich. Herr Hahn hat beim Bau des Motors einige Änderungen vorgenommen. So ist der Motor mit einer Zündanlage versehen, sodas der Motor mit Benzin (Benzin/Öl-Gemisch) betrieben werden kann. Der Zündverteiler ist ebenfalls Eigenbau von Herrn Hahn und wird mechanisch durch die Nockenwelle angetrieben. Der Zündverteiler hat den Vorteil das eine einfache und günstigere Zündanlage für einen Einzylinder-Motor verwendet werden kann. Als Vergaser wird ein Walbro-Vergaser verwendet der mittels elektrischer Benzinpumpe mit Sprit beaufschlagt wird.
Wie man sieht, ist der Aufwand für den Umbau also relativ hoch. Der Vorteil ist jedoch, dass man das günstigere Benzin/Öl-Gemisch von der Tankstelle verwenden kann. Der Motor läuft außerdem zuverlässiger und sicherer als im Glühzünderbetrieb.
Der Motor hat mittlerweile einige erfolgreiche Testläufe auf einem Prüfstand absolviert. Wie man auf dem Youtube-Video sieht, läuft der Motor mittels minmalen Handschlag zuverlässig an.
Herr Hahn schreibt: "Der Motor springt sehr leicht von Hand an. Der Bau des Motors ist schon etwas aufwendig, aber mit diesem Motorsound wird man ausreichend belohnt. Man kann sagen der Motorsound steht dem Moki Sternmotor-Sound um nichts nach! Der Motor dreht einen 28x10 Zoll Propeller mit 5000 U/min. Ich werde aber später noch eine 26x14 Zoll versuchen."
Das nachfolgende Youtube-Video zeigt den Boxermotor bei einem der ersten Testläufe: https://www.youtube.com/watch?v=fRWGIoAZz0o
Den Erstflug gut hinter sich gebracht hat die CH-37 "Mojave" von Thomas R. Das sehr außergewöhnliche und seltene Modell ist im kompletten Eigenbau über einen Zeitraum von 7 Jahren entstanden. Das Modell ist komplett in GFK ausgeführt. Hoch belastete Teile sind außerdem mit Carbon verstärkt. Das aufwendige Fahrwerk, bestehend aus den beiden seitlichen gefederten Fahrwerken und dem Heckfahrwerk ist ebenfalls in Eigenregie, komplett in Aluminium, durch Thomas erstellt worden. Das Modell ist im Maßstab 1 : 8,6 gehalten. Das ergibt eine Rumpflänge von 2,24 m bei einer Breite von 1,04 m. Das Gewicht des fertigen Modells liegt bei knapp 24 kg.
Angetrieben wird das Modell von der Benzinmechanik SRM-E mit ZG62SL. Da auch das Original mit Kolbenmotoren ausgerüstet war, kommt im Modell natürlich auch nur ein Antrieb mittels Kolbenmotor in Frage.
Der Hubschrauber ist mit einem 5-Blattrotorkopf (ebenfalls aus dem Hause "CAD+Modelltechnik Jung") mit einem Rotordurchmesser von 2,4 m ausgerüstet.
Das Modell wird in einer Kleinserie durch Thomas Rumpf aufgelegt. Anfragen bitte an unsere Email cad-modelltechnik-jung@web.de richten.
Das Original der CH-37 wurde in den 1950er Jahren bei der Fa. Sikorsky in den USA entwickelt und diente der US-Amerikanischen Luftwaffe als Transporthubschrauber. Angetrieben wurde der Hubschrauber von zwei 9-Zylinder-Sternmotoren die in den seitlichen Ausleger-Gondeln untergebracht waren. Das Original hatte eine Rumpflänge von 19,6 m, bei einem Rotordurchmesser von ca. 22 m. Der vordere Rumpfbauch konnte mit zwei seiltichen Türen geöffnet werden um große Transportgüter unterzubringen. Bei den beiden vorderen Fahrwerken handelt es sich um Einziehfahrwerke welche nach hinten in die Gondeln eingezogen wurden.
Nebenstehend einige Fotos des 4-Zylinder-Boxermotors von Geoff H. aus Kanada. Innerhalb 7 Monate hat Herr Haydt den Motor mit einigen kleineren Änderungen aufgebaut.So wie Herr Haydt schreibt, jedoch nicht aus techn. Notwendigkeit, sondern vielmehr um zu experimentieren und dem Motor noch mehr eine eigene Note zu geben. Das Ergebnis lässt sich sehen! Der Motor läuft zur Zeit noch als Glühzünder mit Modellmotorensprit, soll aber zuküftig auf Benzinbetrieb und Zündung umgebaut werden.
Anbei der Link zu dem englisch sprachigen Forum "Home model engine maschinist" (http://www.homemodelenginemachinist.com)
Hier wurde der Motor von Herr Haydt im Rahmen des "Projekt des Monats" vorgestellt. Neben zusätzlichen Fotos gibt es auch einige Videos des laufenden Motors.
Nebenstehend einige Fotos der fertig gestellten Mil Mi-2 von Marcel Künzler (Schweiz), in super-Scale Ausführung.
Herr Künzler schreibt dazu: "letzten Mittwoch war es soweit: Ich flog erstmals richtig die Mil. Es war echt ein super Erlebnis. Alles lief perfekt. Dies passierte bei Bernd Pöting nach einer sehr lehrreichen Schulung. Ich werde die Mil zur Zeit noch mit dem Helicommand Rigid fliegen, möchte diesen aber so schnell als möglich wieder ausbauen. Das Fliegen bei Bernd ohne Helicommand war einfach interessanter."
Da kann man nur sagen Glückwunsch für das sehr gelungene Modell der Mil Mi-2. Anbei noch einige techn. Daten:
Das Modell hat einen Rotordurchmesser von 2,56 m, wiegt ca. 22 kg und ist wie das Original mit einem 3-Blatt-Hauptrotor ausgerüstet.
Als Antrieb wird eine JetCat SPT5-H mit einem speziell für den Hubschraubertyp angefertigten Abgassystem verwendet.
Nebenstehend einige Fotos des V8-Motors von Herrn Frank Schreiner. Der V8-Motor und der 9-Zylinder-Sternmotor sind die beiden absoluten Highlights aus unserer Bauplanserie der Modellmotore.
Beide Motore hat Herr Schreiner mittlerweile gebaut und beide Motor laufen zur vollen Zufriedenheit. Der 9-Zylinder-Sternmotor verrichtet bereits seit einigen Jahren seinen Dienst in einem großen Doppeldecker. Der nunmehr fertig gestellte V8-Motor wurde von Herrn Schreiner mit einigen Modifikationen gebaut und soll zukünftig in einer P51 Mustang mit 2,5 m Spannweite eingebaut werden. Folgende Änderungen wurden durchgeführt:
neben dem vergrößerten Hubraum auf 165 ccm und einer geänderten Kurbelwelle mit geänderten Zündfolge, wurde ein zusätzliches Untersetzungsgetriebe zum Antrieb eines 4-Blatt-Propellers montiert. Das Untersetzungsgetriebe ausgelegt mit einer Untersetzung von ca. 1,4 treibt einen Propeller mit 29 Zoll Durchmesser an (ca. 74 cm !). Dadurch dass ein normaler linksdrehender Propeller montiert werden sollte, war es erforderlich, dass der Motor ohne das Getriebe rechts herum dreht. Herr Schreiner hat dies einfach durch "verkehrt" herum montierte Zylinder und Zylinderköpfe gelöst. D.h. die normalerweise links angeordneten Zylinder/Zylinderköpfe sind auf der rechten Seite montiert und umgekehrt. Der Motor läuft dadurch anders herum und die Auspuffrohre konnten dadurch extrem kurz und geradlinig ausgeführt werden. Dadurch passt der V8 perfekt unter die Haube der P51 Mustang.
Die Fotos zeigen den Motor in verschiedenen Ansichten. Die beiden ersten Fotos zeigen den Motor von schräg vorne. Man sieht gut das zusätzlich montierte Untersetzungsgetriebe zum Antrieb des großen 4-Blatt-Propellers. Ein Foto zeigt den Motor von schräg hinten. Hier sieht man u.a. den Zahnriemenantrieb der beiden Nockenwellen.
Das nachfolgende Video im WMV-Format zeigt den 9-Zylinder-Sternmotor von Hr. Schreiner bei einem der ersten Testläufe auf einem Prüfstand: V8-Motor.mp4
Da kann man nur sagen: der Sound des V8-Motors ist der absolute Wahnsinn!

Nebenstehend einige Fotos des 5-Zylinder-Sternmotors von Herr Klaus Winter. Der Motor ist bereits seit Mai 2006 fertig gestellt. Herr Winter schreibt hierzu "der Motor ist funktionstüchtig, da ich aber kein begnadeter Modelflieger bin, dient er nur als Ausstellungsobjekt."
Nebenstehend einige Fotos des 3-Zylinder-Sternmotors von Herrn Bernd Gross. Die Fotos zeigen den Motor quasi in der Explosionsdarstellung ausgebreitet und der teilmontierte Sternmotor. Alle Einzelteile des Motors sind nochmal vor der nachfolgenden Endmontage sauber aufgereiht für das Fotoshooting.

Nebenstehend einige Fotos des 7-Zylinder-Sternmotors von Herrn Bernhard Presthofer. Die Fotos zeigen den Motor in verschiedenen Ansichten. Auch hier kann man nur sagen: Perfekt!.
Zur Zeit wartet der Motor mit seinen 120 ccm Hubraum noch auf das passende Modell. Herr Presthofer schreibt, dass Ihm der Bau des Motors viel Spass und Freude bereitet hat.
Aktuell ein Foto eingesendet von Herrn Stephan Reuter. Das Foto zeigt das Gesellenstück von Herrn Stephan Reuter in Form des 2-Zylinder-Boxermotors, gefertigt nach unseren Bauplänen. Da kann man nur sagen Glückwunsch für diesen perfekt gefertigten Motor.
Anbei einige Bilder zugesandt von Herrn Frank Kopelke. Herr Kopelke ist Dozent bei der Firma "FundC Gülzow". Hier werden unsere Baupläne als Vorlagen für die CAD-CAM Ausbildung genutzt. Die Kursteilnehmer bilden dabei Bauteil für Bauteil im 3D-CAD nach und erstellen daraus die Baugruppen bis zum kompletten Motor.
Die Fotos zeigen den 9-Zylinder-Sternmotor und den 6-Zylinder-V-Motor. Beide CAD-Modelle wurden mittels Inventor erstellt.
Das nebenstehende Bild zeigt die Super-Cobra von Herrn Josef Alterbaum (Döttingen) bei einem der ersten Testflüge. Das komplett in Eigenregie erstellte Modell hat einen Rotordurchmesser von 2,8 m. Montiert ist unsere "Python"-Mechanik Version "3" ausgerüstet mit einer PJW-Turbine Pro-5000. Montiert ist ebenfalls unser neuer 2-Blatt-Rotorkopf für einen Rotordurchmesser bis 3,2 m.
Bei Herrn Alterbaum entstehen zur Zeit mehrere Versionen der Super-Cobra mit unterschiedlichen Turbinenantrieben. Neben der oben beschriebenen Version wird eine Version mit der "Python" Pro-X Mechanik aufgebaut (mehr zu dieser Mechanik unter der Rubrik "Projekte"). Eine dritte Version verwendet die JetCat SPT5-H als Antrieb. Hierzu wurde eine spezielle "Python"-Mechanikvariante entwickelt, diese ist als Version "8" zu beziehen (siehe auch "Hubschraubermechaniken / Python SRM-T").
Falls Sie Interesse an diesem einmaligen Modell haben, wenden Sie sich bitte an cad-modelltechnik-jung@web.de. Wir werden Ihre Email gerne an Herrn Alterbaum weiterleiten.
Nebenstehend einige Fotos des 7-Zylinder-Sternmotors von Herrn Tristan Kast (Schweiz). Der Motor verfügt über einen Hubraum von 120 ccm und wurde von seinem Erbauer mit viel Liebe zum Detail gebaut. Der Motor hat bereits seine ersten Testläufe mit Bravour bestanden.
Das nachfolgende Youtube-Video zeigt den Sternmotor bei einem der ersten Testläufe: http://www.youtube.com/watch?v=5pYTrHSRXj0
Auf einem der Fotos sieht man den Motor von der Rückseite. Zu sehen sind u. a. die Saugrohre der 7 Zylinder mit dem zentral angeordneten Vergaser, außerdem die sauber verlegten Kabel für die Glühkerzenheizung.
Außerdem gut zu sehen, das geöffnete Kurbelgehäuse. An das Hauptpleuel greifen die 6 Nebenpleuels an. Das Hauptpleuel wiederum läuft nadelgelagert auf dem Kurbelwellenzapfen.
Nebenstehend einige Fotos der im Bau befindlichen AS350 Ecureuil von Herrn Markus Neururer, Schweiz. Das Modell ist mit unserer Benzinmotor-Mechanik Python SRM-E ausgerüstet. Als Antrieb dient ein ZG62 mit integriertem Startermotor. Als Besonderheit hat Herr Neururer den Heckrotorabtrieb mittels Zahnriemen tiefer gesetzt, um mit einer üblichen Starwelle arbeiten zu können.
Nebenstehend einige von Hr. Omid Fardin (ebenfalls aus der Schweiz) uns zugesandten Fotos des mittlerweile fast fertig gestellten V8-Motors. Neben dem Propellermitnehmer und einigen Kleinteilen fehlen hier nur noch die 4 Stück Vergaser. Dann sollte dem Erststart des Motor nichts mehr im Wege stehen. Das Ganze sieht wirklich absolut sauber gefertigt und perfekt aus!
Der Motor ist komplett nach dem Bauplan für unseren V8-Motor mit 132 ccm gefertigt.
Gleich 4 Boxermotore sind als Lehrlingsprojekte bei der Fa. Armbruster entstanden. Nahezu alle Teile wurden dabei auf konventionellen Metallbearbeitungs-Maschinen gefertigt um die präzise Fertigung der Einzelteilen bis hin zur Montage der Motore zu erlernen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alle Motore sind nach Fertigstellung auf einem Prüfstand Probe gelaufen.
Auf einem der Fotos sieht man einen der fertig gestellten 2-Zylinder-Boxermotore auf dem Prüfstand. Montiert ist eine 22/10"-Holzluftschraube der Fa. Menz mit einem Durchmesser von 56 cm x 25,4 cm Steigung.
Wie auf dem nachfolgenden Video zu ersehen ist, lassen sich die Motore problemlos von Hand mittels sogen. Reißleine starten. Das nachfolgende Video im mp4-Format zeigt den Boxermotor bei einem der ersten Testläufe: 2-Zylinder-Boxermotor.mp4


Nebenstehend einige Fotos der Mil-Mi 8 und der Bell 412 von Matthias Strupf, Fa. Heliclassics.
Die Mil-Mi 8 ist mit unserer SRM-T Python-Turbinenmechanik ausgerüstet. Der 5-Blatt-Rotorkopf ist ebenfalls aus unserem Programm. Der Rotordurchmesser beträgt 2,5 m. Das Modell ist der russischen Mil Mi-8 in allen Details exakt nachempfunden. Das Modell ist im Vertrieb der Fa. Heliclassics (www.heliclassics.de).
Angetrieben wird das Modell von einer Pahl Taurus 2-Wellenturbine. Die Turbine mit einer Leistung von ca. 12 kW hat leichtes Spiel mit dem über 22 kg schweren Modell. Unsere Python-Mechanik ist dazu wie geschaffen, so ein großes und schweres Modell incl. dem leistungszehrenden 5-Blatt-Rotorkopf sicher und zuverlässig anzutreiben. Durch das Ölbadgetriebe des Kegelzahnradtiebes wir eine enorm hohe Standzeit der gesamten Mechanik gewährleistet. Nachfolgend ein Video der Mil-Mi 8: https://www.youtube.com/watch?v=v8Q3EeFByDA
Durch einige zusätzliche Anbauteile wurde der Rotorkopf dem Original der Mi-8 nach empfunden. Diese Aufrüstteile werden zukünftig auch direkt durch Hr. Strupf angeboten.
Die Bell 412, ebenfalls im Vertrieb der Fa. Heliclassics, ist ebenfalls mit einem 4-Blatt-Rotorkopf aus unserem Angebot ausgerüstet. Der Rotordurchmesser beträgt auch hier 2,5 m. Nachfolgend ein Video der phantastischen Bel 412 im Flug: https://www.youtube.com/watch?v=CSwzm2NNILw
Anbei ein Foto der Super Puma "Cougar " mit dem Erbauer André Meylan aus der Schweiz. Ausgerüstet ist das hier noch rohbaufertig dargestellte Modell mit der Python-Turbinenmechanik SRM-T. Angetrieben wird das Modell von einer JetCat 2-Wellenturbine SPT5-H mit 7.5 kW Leistung. Der Rotordurchmesser beträgt 2,5 m. Montiert wird zukünftig noch ein 5-Blatt-Rotorkopf ebenfalls aus dem Hause "CAD+Modelltechnik Jung".
Zur Zeit wird in der Fachzeitchrift "ROTOR" ein mehrteiliger Bericht von Hr. Meylan über dieses Modell veröffentlicht. Das Modell ist bereits geflogen und wird z. Z. fertig gestellt.
Vor einigen Wochen haben wir Post aus Spanien erhalten. Enthalten waren einige Fotos der nachstehende abgebildeteten 3- und 5-Zylinder-Sternmotore. Der Erbauer beider Motore ist Hr. Pereiras aus Santaigo de Compostella. Vielen Dank!
Nebenstehend einige Flugaufnahmen der Kamov Ka-52, aufgenommen auf der Jetpower-Messe 2008 in Bad Neuahr. Bei dem dargestellten Modell handelt es sich um das Modell von Christian Jung, dem Anbieter des Rumpfbausatzes der Kamov Ka-52. Montiert ist die Koaxialrotor-Mechanik CRM-T. Das Modell ist ausgerüstet mit einer Turbine SPT5-H der Fa. JetCat und M-Blade-Rotorblätter mit einem Durchmesser von 2,35 m. Das Gewicht des Modells beträgt ca. 22 kg. Die Lackierung im Haifisch-Look ist dem Original einer Kamov Ka-50 nachempfunden.
(alle Bilder zur Verfügung gestellt mit freundlicher Empfehlung von Raimund Zimmermann).


Anbei einige Bilder des Koaxialrotor-Trainer von Peter Wales (Florida). Das obere Foto zeigt den fertig gestellten Trainer auf dem Flugfeld. Das mittlere Bild zeigt das Modell auf einem Flugtag in Port Charlotte/USA. Das dritte Foto zeigt den Rumpf der Ka-52. Die Koaxialrotor-Mechanik soll zukünftig mit dem Rumpf der Ka-52 betrieben werden.
Das Foto zeigt den Koaxialrotor-Hubschrauber von Hr. Jon Tanner (GB).
Das Modell ist mit einer SPT5-H Turbine ausgerüstet. Der Rotordurchmesser beträgt mit den OF-Rotorblättern 2,0 m.
Hr. Tanner ist Autor der englisch sprachigen Zeitschrift "Model Helicopter World", im Verlag Traplet Publications Limited. Hier wird auch demnächst ein Bericht über den Bau und Betrieb des einzigartigen Modellhubschraubers erscheinen. Wir werden darüber berichten.
Nebenstehend einige Bilder des Koaxialrotor-Hubschraubers "CRM-T" in der Trainerausführung von Michael Jones (USA, Malibu). Das besondere an diesem Modell ist, dass alle Aluminiumteile des Bausatzes spiegelhochglanz poliert sind. Der Erbauer Mr. Jones hat hierfür einiges an Zeit und Geld investiert, um das Modell aus unserem Hause weiter zu veredeln. Das Ergebns lässt sich wirklich sehen. In Verbindung mit den schwarzen Carbonteilen entsteht ein einmaliges Ergebnis.
Ausgerüstet ist das Modell mit einer JetCat SPT5-H und S-75 Rotorblätter der Fa. M-Blade mit einem Durchmesser von 2,4 m. Das Modell wiegt unbetankt ca. 16 kg.
Nebenstehend 2 Fotos des Koaxialrotor-Trainers von Christoph Ulonska. Auch dieses Modell ist mit einer JetCat SPT5-H ausgerüstet. Der Rotordurchmesser beträgt 2.4 m, montiert sind Rotorblätter der Fa. M-Blade.
Eins der Fotos zeigt den Hubschrauber beim Start. Das Bild wurde auf dem Turbinenheli-Treffen bei Bernd Pöting aufgenommen.
Das andere Fotos zeigt den Hubschrauber bei der Montage, kurz vor der Fertigstellung des Modells.
Nebenstehend haben wir einige Fotos von Hr. Gerhard Müller (Schweiz) zum Bau des 8-Zylinder-V-Motors erhalten, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.
Hr. Müller schreibt hierzu: "Anbei einige Fotos von Ihrer Super-Ingenieurleistung (Bravo). Ich bin wirklich gespannt wie das tönt. Das war ein riesen Spass, eine Herausforderung und mitdenken ist gefragt. Ich habe als fast pensionierter Mann eine Menge dazugelernt. Ich habe damals Werkzeugmacher gelernt und habe alte herkömmliche Maschinen und Ihren Bauplan für den V8-Motor mit 132 ccm. Ein fantastisches Ding, das mir wirklich einige Schwierigkeiten bereitet hat, aber nun ist alles fertig für den Endzusammenbau. Herzlichen Dank für Ihre Pläne."
Das erste Foto lässt ungefähr erahnen aus wievielen Einzelteilen dieser V8-Motor besteht. Das andere Foto zeigt ein Bildauschnitt mit den Zylinderköpfen und den Zylindern mit den Kolben und Pleuels. Da kann man nur sagen: erstklassige Leistung!
Im Moment ist Hr. Müller mit der Montage des V8-Motors beschäftigt. Nach dessen Fertigstellung werden an dieser Stelle weitere Bilder veröffentlicht.
Nebenstehend einige Fotos von Hr. Jørgen Hald (Dänemark) zum Bau der 2-Zylinder-Boxermotore , die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.
Hr. Hald hat gleich zwei von den Boxermotoren gebaut. Hierzu schreibt er: "... anbei einige Bilder von den zwei Motoren die ich nach Ihren Zeichnungen hergestellt habe. Einer davon besteht aus einer Kurbelwelle, Pleuel und Kolben von einem alten Zweitakter, alle andere Teile sind laut Ihren Zeichnung erstellt. Der andere ist komplett nach den Zeichnungen hergestellt". Mittlerweile sind auch die ersten Probeläufe der beiden Motore geglückt, berichtet Hr. Hald.
Momentan ist Hr. Hald bereits mit dem nächsten Projekt, nämlich mit der Fertigung des 5-Zylinder-Sternmotor beschäftigt.
Vor einigen Wochen rief uns Hr. Schreiner aus Oestrich-Winkel an und berichtete über den Ersten Testlauf des von Ihm gebauten 9-Zylinder-Sternmotors. Hr. Schreiner zeigt sich begeistert über die Laufeigenschaften des Sternmotors. D.h. der Motor zeigt keinerlei Probleme bei Leerlauf, Gasanahme und Volllastlauf . Durch zusätzliches Glühen der Kerzen im Leerlauf kann die Drehzahl noch weiter reduziert werden. Der Motor lässt sich im Kalten und auch im Warmen Zustand durchaus von Hand starten. Hr. Schreiner betreibt den Motor derzeit mit ca. 8%-Ölanteil und ca. 5%-Nitromethanzusatz. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen Hr Schreiner vor Ort zu besuchen und den Motor im Einsatz zu sehen. Hierbei ist auch das u.a. Video des laufenden Motors entstanden.
Der Motor soll zukünftig in einem originalgetreuen Doppeldecker oder evtl. sogar in einer "Gee Bee" montiert werden. Einzige Änderungen am Motor gegenüber dem Bauplan sind eine einteilige Nockentrommel mit eingesetztem Innenzahnrad aus Messing. Der Vorteil ist, dass als Kaufteil das Innenzahnrad wesentlich günstiger zu beschaffen ist. Diese Änderung wird demnächst auch in dem Bauplan mit dargestellt. Außerdem wurden die Ansaug- und Auspuffrohre aus Alurohr gefertigt. Das lässt sich einfacher mit den relativ engen Radien biegen. Alle Teile des Motors wurden mit Hilfe einer "normalen" Dreh- bzw. Fräsmaschine erstellt. CNC-Maschinen kamen nicht zum Einsatz. Einzige kleine Hilfestellung: die Kolben- mit Kolbenringen wurden bei "CAD+Modelltechnik Jung" beschafft. Der fertige 9-Zylinder-Sternmotor zu Testzwecken erstmal auf einem Prüfstand montiert. Die montierte Luftschraube ist eine Holzluftschraube der Fa. Menz mit den Abmessungen 26 x 14 Zoll (entspricht 66 Durchmesser x 36 cm Steigung !).
Das nachfolgende Video zeigt den 9-Zylinder-Sternmotor bei einem der ersten Testläufe auf dem Prüfstand: 9-Zylinder-Sternmotor.mp4

Hr. Bösch sendete uns aktuell einige Bilder des nunmehr fertig gestellten 5-Zylinder-Sternmotors zu (Stand August 2007). Hr. Bösch schreibt hierzu: "Der erste Startversuch ist uns auf Anhieb geglückt. Das Ansprechverhalten bei Standgas, Teil- und Volllast ist tadellos. Und der Sound, genial! Auf den angehängten Fotos sieht man den Motor beim ersten Probelauf. Nach ca. 3-4 Stunden Einlaufzeit haben wir dann mittels Leistungsprüfstand (Lineargelagerter Schlitten + Federwaage, siehe Bilder) eine Schubkraft von ca. 9,5 bis 10 kg gemessen. Montiert war der lt. Bauanleitung vorgeschlagene Propeller 24x12 Zoll."
Hr. Bösch ist Leiter der Mechanischen Werkstatt des Physikalisches Institut der Albert-Ludwigs Universität Freiburg.

Last but not least, ist auf dem unteren Foto der bereits zuvor fertiggestellte 1-Zylinder-Viertakter aus unserer Bauplanreihe zu sehen.
Zu den Bildern kann man nur sagen: bis ins letzte Detail, absolut perfekte Ausführung!
Rudolf Hahn sendete uns aktuell diese beiden Bilder des V2-Motors zu, Stand Juni 2006.
Hr. Hahn berichtet, das er gleich mit Teilen für 2 Motoren zu bauen begonnen hat, weil er mit Ausschussteilen wegen seiner einfachen Fräsmaschine gerechnet habe. Die Befürchtungen waren jedoch unbegründet, so das er jetzt gleich 2 Motoren fertig stellen konnte.
Sein interressanter Kommentar zum Bau des Motors: "... es stellt sich die Frage wieso man sich so etwas antut, so ein Projekt zu starten. In meinem Bekanntenkreis gab es dazu Kommentare wie höchste Bewunderung bis zu Spinnerei die nichts bringt. Ich selber sage dazu so einen Motor zu bauen ist eines der letzten Abenteuer unserer Zeit."
Die Bauzeit erstreckte sich mit Pausen von November 2005 – Juni 2006. Der Motor hat bereits seinen ersten Testlauf mit Bravour bestanden. Auf einem Prüfstand montiert konnte er seine Leistung unter Beweis stellen. Hr. Hahn schreibt hierzu: "Der Motor ist schon insgesamt 20 Minuten gelaufen.Das einlaufen muß sehr vorsichtig gestaltet werden, da die innere Reibung für einen raschen Temperaturanstieg sorgt ( immer wieder gut auskühlen lassen). Nach den ersten 10 Laufminuten wurde der Motor sprunghaft besser. Ich hätte eigentlich nicht erwartet das der Motor so gut läuft."
Das nachfolgende kurze Video im AVI-Format zeigt den V2-Motor beim ersten Testlauf im Leerauf: V2-Motor.AVI
Michael Grobe sendete uns die beiden Ansichten des von Ihm gefertigten 9-Zylinder-Sternmotors zu. Dieses besondere Highlight unserer Bauplan-Reihe, mit einem Gesamthubraum von 150 ccm besticht hier durch allerfeinste Optik und einem Sound der den Original Sternmotoren in nichts nachsteht.
Hr. Grobe berichtet uns folgende Leistungsmerkmale des Motors:
  • Drehzahl: 1.400 - 5.400 1/min, mit einer 3W-Luftschraube 28" x 12" (enspricht einem Durchmesser von 71 cm, bei einer Steigung von 30,5 cm !)
  • Schub: ca. 15 kg
  • Kraftstoff: Methanol mit 8%-Öl, ohne Nitro (keine Standgasglühung erforderlich)
Nach dem bereits erfolgten, erfolgreichem Testlauf des Motors soll dieser in einer Focke Wulf FW-190, mit einer Spannweite von 2,60 m eingebaut werden.

Andreas Ahrens-Sander sendete uns diese drei Fotos des von ihm im Bau befindlichen 7-Zylinder-Sternmotors zu.
Bis Mai 2006 soll der Motor fertig sein und wird dann in einem Doppeldecker "Sopwith Pup", M 1:3,3 aus dem Programm von Toni Clark eingebaut werden.
Hr. Ahrens-Sander schreibt hierzu folgendes: "Das Modell hat eine Spannweite von 2.450 mm (beide Tragflächen) und eine Länge von 1.840 mm. Voraussichtlich wird der Doppeldecker 15,5 kg wiegen. Der Sternmotor fügt sich gut unter die Motorhaube mit 30 cm ein. Der Motor soll eine 30x6 Zoll Luftschraube antreiben. Ich hoffe, dass es gehen wird. Den Erstflug habe ich für den Spätsommer 2006 eingeplant."
Für das nächste Jahr hat Hr. Ahrens-Sander ein noch größeres Projekt in Vorbereitung: ein Modell des Doppeldeckers "SE 5 a " im Maßstab 1:2,5 mit einer Spannweite von 3,25 m. Dort soll dann der 8-Zylinder-V-Motor mit einem Hubraum von 132 ccm, der ebenfalls als Bauplan bei "CAD+Modelltechnik Jung" angeboten wird, eine Luftschraube 32x6 oder 32x8 Zoll antreiben.
Bei der "SE 5 a" handelt es sich um ein britsches Jagdflugzeug von 1916, welches auch im Orignal einen V8-Motor eingebaut hatte.
Gleich 3 Stk. der 5-Zylinder-Sternmotore entstehen zur Zeit bei der IHK in Dillenburg. Manfred Lang sendete uns hierzu die beiden Fotos zu.
Dem oberen Foto kann man entnehmen das ein großteil der Einzelteile bereits fertig gestellt wurden.
Alle 15 Stk. Kolben incl. -ringe und die 30 Stk. Ventile wurden dabei von "CAD+Modelltechnik Jung" beigestellt.
Auf dem unteren Foto sieht man die Bearbeitung eines Kurbelgehäuses. Nach Aussage von Hr. Lang sollen alle drei Motore bis Ende Mai 2005 fertig werden und dann natürlich auch Ihre Feuertaufe auf einem Prüfstand bestehen.
Christian Doblinger sendete uns diese Ansicht des von Ihm nach unserem Bauplan gefertigten 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 17,5 ccm zu.
Michael Krüger sendete uns aktuell einige Bilder des fertig gestellten 9-Zylinder-Sternmotors zu (Stand August 2007). Für den ersten Probelauf ist der Motor auf einen Teststand montiert (siehe Bild oben).
Das darunter angeordnete Bild zeigt das komplette Kurbel- und Nockentrommel-Gehäuse mit dem bereits montierten Hauptpleuel und den 8 Nebenpeuels. Die Pleuels, der Motorträger und Teile des Kurbelgehäusese sind in Abwandlung zum Bauplan aus Aluminium gegossen. Die Nockentrommel ist außerdem aus einem Stück ausgeführt, einsatzgehärtet und mit einerodiertem Zahnkranz. Hr. Krüger schreibt hierzu: "alle Teile (bis auf die Wälzlager) sind selbst gebaut, auf kleinen "China-Maschinen" (umgerüstet auf NC-Betrieb und mit einigen Verbesserungen und Anpassungen...) und einer "alten" (aber ken altes Eisen!) Steinel SH4d Fräsmaschine. Auch sämtliche Wärmebehandlung und Gießarbeiten wurden selbst im Garten/der Werkstatt durchgeführt. Einzig die Erodierung führte ich in einer befreundeten Werkstatt durch."
Gerne gibt Hr. Krüger sein Fachwissen über das Aluminium-Gießverfahren der o.g. Teile weiter. Sie können über uns den Kontakt zu Hr. Krüger suchen.

Ebenfalls einige Fotos des bereits früher fertig gestellten 5-Zylinder-Sternmotor (Hubraum 82 ccm) aus unserer Bauplanreihe.

Aktuell arbeitet Hr. Krüger außerdem an dem 2-Zylinder-V-Motor mit 35 ccm aus unserer Bauplanreihe. Hierzu schreibt Hr. Krüger: "der Zweier ist noch nicht so weit fortgeschritten. "Soll" aber in der nächsten Saison einen Flieger eines Freundes in die Luft heben. Meine Motoren verstauben leider alle im Keller, da ich selbst kein Modellflieger bin und ich niemanden kenne, der so große Flieger baut um solche "Aggregate" zu brauchen."
Auf dem Fotor sieht man bereits die fertig gestellte mehrteilige Kurbelwelle, Teile des Kurbelgehäuses und die beiden Zylinder.

Matthias Niebling fertigte diese CNC-Fräsmaschine nach unserem Bauplan. Montiert wurde ein Fräskopf der Fa. Wabeco. Stellfläche der Maschine ca. 1.200x800 mm. Verfahrwege der Fräsmaschine (x/y/z) ca. 745 x 275 x 100 mm.
Karl Dindorf fertigte diesen 4-Zylinder Boxermotor. Hier bei einem der ersten Probeläufe des Motors, noch mit montierter Schwungscheibe. Hr. Dindorf hat den Motor komplett nach den Zeichnungen gefertigt. Einzige Modifikation ist der Einzelvergaser mit Ansaugverteiler statt Doppelvergaser.
Evangelos Paschaloudis aus Thessaloniki (Griechenland) sendete uns dieses Bild des 5-Zylinder-Sternmotors zu. Herr Paschaloudis berichtete, dass der Motor später in einem Doppeldecker-Flugzeug montiert werden soll.
Josef Plöchinger sendete uns ebenfalls ein Bild des von Ihm erbauten 5-Zylinder-Sternmotors zu.
Das Bild des fertig gestellten 5-Zylinder-Sternmotors sendete uns Kurt Seidl zu.
Peter Krauß sendete uns diese Bilder des von Ihm gefertigten 1-Zylinder-Viertakters und des im Bau befindlichen 5-Zylinder-Sternmotors zu. Hr. Krauß fertigte den 1-Zylinder-Motor gleich in 2-facher Ausfertigung mit unterschiedlichem Zusatzequipment.
Anbei noch ein Bild des 4-Zylinder-Boxermotors, gefertigt vom Autor dieser Website Volker Jung.
Nachdruck nur mit Genehmigung des Autors. Alle Angaben ohne Gewähr.
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